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17.03.2016 19:00 Uhr, Bücherei Kirchditmold

Geschichte des Bergparks Wilhelmshöhe

Wer heute den ungewöhnlich großen Bergpark besucht und aufmerksam seine abwechslungsreichen Partien durchstreift, wird immer wieder überrascht von der Vielfalt der Eindrücke.

Wer heute den ungewöhnlich großen Bergpark besucht und aufmerksam seine abwechslungsreichen Partien durchstreift, wird immer wieder überrascht von der Vielfalt der Eindrücke. Da steht man vor eindrucksvollen Baumgruppen, schönen Wiesenhängen und angrenzenden Waldpartien, in denen unversehens ein Kleingebäude wie die Pyramide oder das Felseneck auftaucht, da rauschen Wasser über kleinere und größere Stufen, über einfache oder wild geschichtete Kaskaden und ruhen wiederum in natürlich wirkenden Teichen. Da lockt das mittelalterlich anmutende Burgschloss auf die Höhe und beeindrucken die großen barocken Grotten und Kaskaden, und dann der überwältigende Blick über Kassel hinweg bis zum Hohen Meißner, wenn man am Oktogon unter der Riesenskulptur des Herkules steht.

Diese jeden Besucher beeindruckende Vielfalt lässt Fragen aufkommen, die nicht nur das Schloss im Park betreffen, sondern vor allem auch die Parkanlage selbst, Fragen nach der Entstehung, nach den Schöpfern dieses Kunstwerkes und nach deren Beweggründen, kurz: nach der Geschichte dessen, was da heute vor uns steht und uns so beeindrucken kann. Davon soll der Vortrag von vielen Abbildungen unterstützt erzählen.

Im Anschluss an diese Veranstaltung findet die Finissage der Ausstellung "Sklupturen aus Fundstücken" von Heinz Ullrich statt. Alle sind herzlich eingeladen zu einem Glas Sekt. Es können noch Skulpturen erweorben werden; der Erlös geht als Spende an die Bücherei

Maximale Teilnehmerzahl: 50 - noch 46 freie Plätze sind noch verfügbar
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