Ungeschriebene Briefe – von Peter-Ulrich Schedensack

Welche Spuren hat das Schweigen der Väter, die den Nationalsozialismus – und sei es nur als „kleines Rädchen“ – erlebt und mitgetragen haben, im Leben der Söhne und Töchter hinterlassen?

Ich möchte dem verweigerten Erinnern eine Stimme geben. Ich möchte verstehen, ohne Schuld zu verharmlosen.

Dies führt zur Fragen nach dem eigenen Wegsehen. Benutzen wir Geschichte unserer Eltern, um uns dem Blick auf die eigene Verführbarkeit zu entziehen?

 

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung – begrenzte Platzzahl.
Online unter lesung.buecherei-kirchditmold.de
oder persönlich in der Bücherei während der Öffnungszeiten
Mo und Fr 14.00-19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen.

 

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Datum und Uhrzeit
13.10.2018 (19:00 Uhr)
Ende
13.10.2018 (21:30 Uhr)
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Szenischer Monolog ohne Pause mit anschließendem Gespräch
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Kategorie
Lesung
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